Hygiene-Konzept zum Umgang mit der Corona-Pandemie

von Vorstand

Zur Vermeidung von Infektionen mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) und der Erkrankung an COVID-19 sind Einschränkungen der Aktivitäten des KKK notwendig. Kurzfristig nach Ausbruch der Pandemie wurde der Sportbetrieb durch den Verein und die Durchführung von Veranstaltungen völlig eingestellt; Kajakfahren war nur noch privat möglich. Nach den Lockerungen der behördlichen Einschränkungen ist der kollektive Sportbetrieb bei Beachtung von Vorkehrungen wieder möglich. Das vorliegende Konzept schafft hierfür Rahmenbedingungen, die von den Mitgliedern des KKK und deren Gäste zu beachten sind. Diese Rahmenbedingungen beschränken sich auf die KKK-spezifischen Maßnahmen und setzen voraus, dass die allgemeinen Vorgaben zur Vermeidung von Coronainfektionen beachtet werden, insbes. 

-       die Vermeidung von Körperkontakten,

-       die Wahrung eines Abstands untereinander von mindestens 1,5 Metern,

-       die Umsetzung von Hygieneregeln (insbes. Händewaschen nach Kontakt mit von anderen genutzten Gegenständen),

-       das Tragen von Atemmasken in geschlossenen Räumen, soweit dies ohne Behinderung des Austauschs möglich ist (z.B. bei Handwerksarbeiten).

Die Nutzung der Umkleideräume und der Duschen in den KKK-Räumlichkeiten bleibt – außer in Notfällen (z.B. Kenterungen) – untersagt; die Nutzung der Toiletten ist weiterhin möglich. Es erfolgt eine regelmäßige Toilettenreinigung und Desinfektion.

Vereinssportveranstaltungen, insbesondere gemeinsame Ausfahrten und Trainings, sind wieder erlaubt. Dabei sind die oben genannten Abstandsregeln zu beachten (auch beim Laden der Boote und bei der Nutzung von Autos und sonstigen Verkehrsmitteln). Dies gilt auch für Ausfahrten auf fremden Gewässern. Ob eine geplante Vereinsfahrt stattfindet, entscheidet jeweils die Fahrtenleitung. 

Um mögliche Kontakte und Infektionen nachvollziehen zu können, müssen sich alle Teilnehmenden zu Beginn im elektronischen Fahrtenbuch eintragen.

Die Nutzung von Gruppenbooten (Drachenboot, Großcanadier) bleibt eingeschränkt, soweit die obigen Abstandregeln nicht eingehalten werden können.

Vereinsboote dürfen wieder gemäß den allgemeinen Regeln genutzt werden. Nach dem Gebrauch sind sie mit Wasser zu reinigen und zu trocknen. Die Nutzung von Desinfektionsmitteln vor der Bootshalle ist aus Gründen des Gewässerschutzes (Entwässerung direkt in die Förde) untersagt.

Beim elektronischen Fahrtenbuch wird ein Hände-Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. 

Bei mehrtägigen Ausfahrten ist darauf zu achten, dass in kleinen Räumen oder in Zelten nur Personen aus dem gleichen Haushalt übernachten.

 

Wir verweisen zudem auf die „Übergangsregeln zur Wiederaufnahme des öffentlichen Sportbetriebs in den Vereinen im Kanusport“, die im Heft Kanu Sport 5/2020, S. 32 f. veröffentlicht sind, abzurufen auch unter https://www.kanu.de/Uebergangsregeln-zur-Wiederaufnahme-des-oeffentlichen-Sportbetriebs-in-den-Vereinen-im-Kanusport-75036.html.

Weiterhin verweisen wir auf die „Landesverordnung zur Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung“ vom 16.05.2020, im Internet abzurufen unter https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/Landesverordnung_Corona.html.

 

Kiel, den 26.05.2020

Der Vorstand des KKK

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