Willkommen im Kieler Kanu-Klub

Der Kieler Kanu-Klub e.V. hat rund 230 Mitglieder aller Altersstufen. Kinder bis 10 Jahre paddeln mit ihren Eltern in der Wandergruppe. Ab 10 Jahren sind sie in der Jugendgruppe aktiv. Sie können sich für den Leistungs- oder Breitensport begeistern und erhalten eine intensive Einführung in die Paddeltechniken, Sicherheits- und Ökologieausbildungen. Für weitere Informationen stehen die Jugendwartin oder Rennsportwartin gern zur Verfügung.

Die Erwachsenen können bis ins hohe Alter an den zahlreichen Angeboten im Leistungs- oder Breitensportbereich teilnehmen. Anfänger erhalten eine solide Ausbildung und werden beim Bootskauf kompetent unterstützt. Ansprechpartner sind der Wanderwart oder die Rennsportwartin.

Oder liegt das Interesse beim Wildwasserpaddeln oder lieber im Team beim Drachenbootsport? Auch hier bietet der KKK viel an. Wir führen auch Trainingseinheiten für Betriebe im Drachenboot durch oder begleiten einen Betriebsausflug. Weitere Informationen oder Terminvereinbarungen können Interessierte unter drachenboot@kieler-kanu-klub.de erfragen.

Die Gemeinschaft wird im KKK ganz groß geschrieben. Dies beweisen auch winterliche Aktivitäten wie z.B. gemeinsame Langlaufskiurlaube, Nordic Walking Touren oder Spieleabende.

Es bringt Spaß, in einem aktiven Verein Mitglied zu sein und sich auch selbst darin einzubringen.  

Uta Prezewowsky

News

von Cornelius Schenk

Sportabend im KKK

Hallo liebe Paddelneugierigen,

damit wir Paddler über den Winter nicht einrosten bieten wir für alle neugierigen Vereins-Mitglieder jeden Mittwoch einen Sportabend in einer Kieler-Sporthalle an. 1,5 Stunden lang machen wir Konditions-, Dehnungs- und Muskelaufbautraining. Dazu gibt es eine ganze Menge Entspannung und Spaß oben drauf.

Wenn Ihr neugierig geworden seit kommt vorbei und meldet Euch vorab für die Organisation bei dem Breitensportwart Cornelius Schenk unter: Breitensport@kieler-kanu-klub.de

 

Das Sportteam freut sich über Deinen Besuch.

von Cornelius Schenk

Paddelimpressionen in Südfrankreich

Paddelerlebnisse  auf dem Herauld 2017 in Süd-Frankreich. Eine Empfehlung für jeden Paddler der leichtes Wildwasser mag.

von Uta Prezewowsky

Härtetest OC6 von Schleswig nach Eckernförde

Mit unseren Sportfreunden aus Eckernförde (den Ecksen) hatte ich die Möglichkeit im OC6 am Härtetest der Ruderer von Schleswig nach Eckernförde teilzunehmen.

Worum geht es überhaupt?

OC6 ist ein 6er Outrigger. Dieser wird gerne als Trainingsboot für Drachenboot genommen, da es mit 6 Personen und nicht weit über 10 Personen für ein Training notwendig sind. Den OC gibt es auch als 1 Personenboot. Anders als im Drachenboot wird regelmäßig das Paddel auf die andere Seite gebracht. Die Kunst dabei ist, im gleichen Schlag, in der gleichen Frequenz, mit der gleichen Kraft ohne Luftschlag weiter zu paddeln. Die Bewegung ist dadurch sehr gleichmäßig, da beide Körperseiten gleich belastet werden. Mit diesen Boot nahmen wir nun an dem Härtetest der Ruderer teil. Wir starten gemeinsam mit etlichen Ruderbooten (2 oder 4 alle mit Steuermann/frau) und einem weiteren OC6 in Schleswig. Es galt nun die Strecke von Schleswig nach Eckernförde möglichst zügig zu durchfahren (in unserem Fall zu paddeln, für die Ruderer zu rudern). Der Härtetest (72 km) findet jedes Jahr statt. Es gibt Zwischenstopps in Anis und Schuby-Strand. Dort konnten auch die Paddler / Ruderer ausgewechselt werden. Wir haben von der Gelegenheit Gebrauch gemacht. Ich paddelte somit von Anis nach Schuby-Strand. An den einzelnen Stationen wurde solange gewartet bis (fast) alle eingetroffen sind. Dann gab es eine kurze Abstimmung, wann wieder gestartet wird, und es ging wieder los.

Von Schleswig bis Anis ging es bei kräftigen Rückenwind gut voran. Die beiden weiteren Etappen waren dann wesentlich langsamer, da kein Wind wehte bzw. starker Gegenwind den Paddlern zu schaffen machte. Meine Mannschaft war zunächst im vorderen Drittel, dann im letzten Drittel und kam dann als drittes Boot in Eckernförde an den Strand Bei dem Gegenwind hatten die Vierer-Ruderboote das Problem, dass sie viel Wasser aufnahmen und somit schöpfen mussten. Das brauchten wir nicht (geschlossenes Boot).

Es war spannend auch den OC6 mal auf einer langen Strecke auszuprobieren! Ich kann mir gut vorstellen, wieder dabei zu sein.