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von Admin

Mitgliederversammlung verschoben!

Liebes Mitglied des Kieler Kanu-Klubs von 1921 e.V.

In den Klubnachrichten des Kieler Kanu-Klubs (KKK), im Heft Nr. 4 Winter 2020 des KKK-aktuell, wird zur Mitgliederversammlung des KKK am 29.01.2021 eingeladen. Diese Mitgliederversammlung (MV) sollte „hybrid“ stattfinden, d.h. wegen der Corona-Ansteckungsgefahr sollten nur wenige Mitglieder im Vereins- und Jugendheim anwesend sein; die meisten sollten per Videokonferenz an der MV teilnehmen. Auf seiner Sitzung am 11.01.2021 beschloss nun der KKK-Vorstand, die MV zu verschieben.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sich nur wenige Mitglieder zur MV angemeldet, obwohl eine solche Anmeldung für die Teilnahme Voraussetzung sein sollte wegen der begrenzten möglichen Teilnehmerzahl im Vereinsheim und wegen der nötigen individualisierten Zuschaltung zur Videokonferenz. Die Ursache für die bisherige geringe Anmeldequote dürfte einerseits die Angst vor einer Ansteckung vor Ort angesichts der weiterhin hohen Infiziertenzahl sein sowie die fehlende Erfahrung im Umgang mit dem von uns vorgesehenen Videokonferenz-System. Wir waren uns im Vorstand einig, dass eine Durchführung der geplanten hybriden MV rechtlich zwar nicht angreifbar wäre, dass aber der Zweck der MV verfehlt würde, wenn nur wenige Mitglieder teilnehmen. Zweck der MV ist es, einen umfassenden Meinungsaustausch über die Entwicklung des KKK vorzunehmen und dann qualifizierte Entscheidungen zu treffen. Kein Mitglied sollte – aus welchen Gründen auch immer – gehindert sein, hieran teilzunehmen.

Zwar wissen wir nicht, wie sich die Corona-Pandemie in Kiel weiterentwickeln wird, aber wir befürchten, dass wir noch einige Monate hiermit zu tun haben werden. Daher haben wir beschlossen, die Mitgliederversammlung zu verlegen auf

Freitag, den 4. Juni 2021, 19:00 im Vereins- und Jugendheim

Dazu wird eine gesonderte Einladung ergehen, voraussichtlich, wenn möglich, im Heft Nr. 1 Frühjahr 2021 von KKK-aktuell. Wie genau die Durchführung dann möglich sein wird, ist jetzt noch nicht absehbar, wird aber dann mitgeteilt werden können.

Die Planung des KKK-Vorstands geht dahin, dass wir das gesamte Wochenende vom 4. bis zum 6. Juni zu einem KKK-Wochenende machen, bei dem wir am 5. Juni das 100. Gründungsjubiläum des KKK nachholen und am 6. Juni auf dem Wasser Sportwettkämpfe durchführen. Das heißt: Coronabedingt werden wir auch die bisher für den 27. März geplante Jubiläumsfeierlichkeit auf dieses Wochenende verschieben. Es ist derzeit nicht absehbar und auch nicht wahrscheinlich, dass wir Ende März das Jubiläum angemessen feiern können. Dennoch planen wir, die Jubiläumsschrift, die derzeit vorbereitet wird, schon im März fertigzustellen und Euch zur Verfügung zu stellen.

Wir hoffen auf Dein und Euer Verständnis.

Für den gesamten Vorstand

Thilo

von Cornelius Schenk

Aktualisiertes Hygienekonzept des KKK von 1921 e.V

Liebe Paddelfreundinnen und Freunde,

anbei könnt Ihr Euch das aktualisierte Hygienekonzept des Kieler Kanuklub von 1921 e.V ansehen.

 

Bleibt gesund und munter!

von Vorstand

Hinweise für die Stegnutzung

Während des Sommers, insbesondere an Sonnentagen, erfreut sich die Nutzung der Stege an der Kiellinie durch Menschen, die keine Vereinsmitglieder oder Campnutzende sind und die sich dort aufhalten sowie dort teilweise auch baden, großer Beliebtheit.

Eine derartige Stegnutzung ist untersagt, was durch eine eindeutige Beschilderung an den Stegschranken erkennbar ist. Die Stege befinden sich im Eigentum der Landeshauptstadt Kiel. Die anliegenden Sportvereine und das Segelcamp 24/7 haben ein ausschließliches Nutzungsrecht für sportliche Aktivitäten. Damit verbunden ist ein Hausrecht, das Vereinsmitgliedern das Recht gibt, unberechtigt sich auf den Stegen befindliche Personen von den Stegen zu verweisen.

Die anliegenden Vereine erkennen an, dass die Möglichkeiten für Gäste, sich an der Kiellinie aufzuhalten und zur Erholung zu nutzen, begrenzt sind. Sie sehen keine Möglichkeit, den Aufenthalt und die Nutzung der Stege vollständig zu verhindern. In keinem Fall darf aber durch diesen Aufenthalt und diese Nutzung der Stege die sportliche Nutzung eingeschränkt werden. Für das An- oder das Ablegen am Steg wird bei größeren Booten (z. B. Ruder- oder Drachenboote) viel Platz benötigt. 

Leider sind sich oft viele Gäste nicht der Risiken bewusst, die mit einer Nutzung des Stegs verbunden ist:

  • Das Baden und Tauchen ist nicht nur unzulässig, sondern auch gefährlich, da Ruder- und Segelboote, Kanus und Drachenboote oder motorisierte Begleitfahrzeuge Schwimmer und Taucher nicht oder nur schwer erkennen können und da Fördedampfer in unmittelbarer Nähe an- und ablegen.
  • Beim An- und Abtransport von Booten kann es dazu kommen, dass sich nicht entfernende Personen beim notwendigen Bugsieren der Boote verletzt werden oder dass es zu Schäden (z.B. bei mitgebrachten Flaschen) kommt. Der Aufenthalt auf dem Steg während des Kanu-Polo-Trainings kann dazu führen, von Bällen getroffen und verletzt zu werden. 
  • Das während der Corona-Pandemie bestehende Ansteckungsrisiko ist besonders hoch, wenn sich viele Personen auf dem Steg befinden (Abstände können nicht eingehalten werden).

Die nutzungsberechtigten Vereine sind sich bewusst, dass es praktisch nicht möglich ist, den Aufenthalt nicht berechtigter Personen auf den Stegen umfassend auszuschließen, da die bestehende Beschrankung auch in geschlossenem Zustand überwunden werden kann. Eine umfangreichere Absperrung (z.B. durch hohe Absperrgitter) ist nicht realisierbar. Es ist das gemeinsame Anliegen der nutzungsberechtigten Vereine, den Vorrang der Stegnutzung für sportliche Zwecke durchzusetzen und unzumutbare Behinderungen durch vereinsfremde Personen zu vermeiden.

Deshalb werden folgende Hinweise und Empfehlungen für die sportliche Stegnutzung für Vereinsmitglieder und sonstige Berechtigte gegeben:

  • Die Schranke vor den Stegen ist dauernd geschlossen zu halten um zu gewährleisten, dass das Betretungsverbot der Stege zur Kenntnis genommen werden kann und um zum Ausdruck zu bringen, dass ein Betreten durch Nichtberechtigte nicht erwünscht ist.
  • Besteht Bedarf an einer sportlichen Stegnutzung, so werden behindernde nichtberechtigte Stegnutzende freundlich auf ihre fehlende Berechtigung hingewiesen und darum gebeten, den notwendigen Platz frei zu machen.
  • Befinden sich bei Beginn des Kanu-Polo-Trainings Personen auf dem Steg, so sollten diese auf die Risiken geworfener Bälle hingewiesen werden.
  • Weigern sich Personen, den benötigten Platz frei zu machen, so können diese darauf (immer noch freundlich) hingewiesen werden, dass sie dadurch einen Hausfriedensbruch begehen und im Fall des Badens ordnungswidrig handeln, was zu einem Bußgeld führen kann. 
  • Weigern sich die Personen weiterhin, den benötigten Platz frei zu machen, dann können diese aufgefordert werden ihre Personalien anzugeben, sie können fotografiert werden und die Polizei kann über die Nummer 110 informiert werden. Das 1. Polizeirevier (Düppelstraße 23 Tel. 160-1110) und ortsnah auch die Wasserschutzpolizei (Düsternbrooker Weg 82, Tel. 160-1610) sind über die Problematik der unberechtigten Stegnutzung informiert. Die Polizei (über Tel. 110) und auch der kommunale Ordnungsdienst (Tel. 901-2079 Mo.-Sa. 8 bis 22:30 Uhr, So. 8 bis 19:30 Uhr) können kurzfristig um Unterstützung oder Hilfe gebeten werden. 

Um einen Überblick über ernsthafte Probleme bei der Stegnutzung zu erhalten (etwa durch uneinsichtige nichtberechtigte Personen, Schäden, Verletzungen) und um evtl. weitergehende Maßnahmen zu koordinieren, können entsprechende Berichte weitergegeben werden an Thilo Weichert (Tel.: 9719742, vorstand@kieler-kanu-klub.de).

Der Vorstand