Winteraktivitäten

Auch wenn wir im Winter nicht viel auf dem Wasser unterwegs sind, heißt es nicht, dass wir die Füße und Hände still halten.

Wir machen zum Beispiel jedes Jahr  im Januar oder Februar einen Ausflug nach Flensburg in die Eishalle. Dort bewegen wir uns zur Abwechslung mal nicht in unseren Booten, sondern auf Schlittschuhen fort.

Aus langweilig wird einzigartig

Am Mittwoch den 20. Januar haben wir uns im Klubraum getroffen. Jeder hat sein eigenes Shirt mitgebracht und wer hatte, auch Textilstifte. Denn wir wollten unsere vorzugsweise weißen Shirts bemalen.

Ich hatte ein paar Motive ausgedruckt, die auch gerne zur Anregung bzw. Vorlage genutzt wurden. Es war ein sehr lustiger und kreativer Nachmittag. Was dabei rausgekommen ist, könnt ihr euch beim Paddeln, wo wir unsere einzigartigen schicken Shirts tragen werden sehen.

            

Schlittschuhlaufen in Flensburg 2015

Am Samstag, dem 31.01.2015 trafen wir ( Julia, Jessica, Elisa, Maik, Jasper, Niels, Thorge, Jytte und ich ) uns im Zug nach Flensburg. Vom Bahnhof nahmen wir den Bus zur Schlittschuhbahn. Dort angekommen besorgten wir Schlittschuhe und eroberten die Eisfläche. Nach einigen lustigen Stunden gingen wir in das kleine Restaurant, das zur Bahn gehört. Anschließend begaben wir uns wieder auf die Eisfläche.

Bald danach mussten wir leider wieder los, um rechtzeitig den Zug nach Kiel zu bekommen. Erst später erfuhr ich, dass Jasper sich bei dem Ausflug den Arm gebrochen hat.

Gyde

Schlittschuhlaufen in Flensburg 2014

Was macht die Jugendgruppe, wenn sie im Winter nicht paddeln kann? Dann geht es ab in die Eishalle nach Flensburg. Um 8 Uhr morgens am Samstag (in Worten: Acht Uhr morgens) trafen wir uns am Kieler Hauptbahnhof und kauften schon mal Tickets für uns fünf aus Kiel und die fünf Gettorfer Zusteiger. Als wir mit dem Zug in Flensburg ankamen, wartete unser Bus zur Eisbahn schon auf uns, so dass es gleich weiter gehen konnte in Richtung deutsch – dänischer Grenze. Denn hier steht die Eishalle. Dummerweise waren wir jetzt so pünktlich, dass wir noch eine halbe Stunde im Duty Free Shop überbrücken mussten, bis die Halle aufmachte. Schließlich konnte es aber losgehen mit der Rutschpartie. Fast alleine auf dem Eis genossen wir die hubbelfreie, frisch vereiste Bahn, bis es allmählich voller wurde. So konnten wir uns alle in Ruhe einfahren und schnell zu gewagteren Kunststücken übergehen. Da wurden Pirouetten gedreht, wurde rückwärts gefahren, Gas gegeben und Ticker gespielt bis alle Füße und Knie schmerzten und die ersten Bäuche zu knurren anfingen. Also gaben wir dem Bauchgefühl nach und stelzten mit den Schlittschuhen unter den Füßen zum Hallen-Imbiss und füllten unsere Energiereserven mit Pommes und Hotdogs wieder auf. Als alle gesättigt waren und sich die Füße ein wenig erholt hatten, wollten wir uns gerade wieder auf das Eis wagen, als die Eismaschine aus der Garage fuhr, so wurde unsere Pause noch etwas verlängert. Schließlich konnten wir unsere letzte dreiviertel Stunde noch mit frischem Eis genießen. Mit schmerzenden Füßen und roten Wangen ging es dann wieder in Richtung Kiel, nicht ohne einen Zwischenstop um süßen Proviant zu kaufen. Der Rückweg war etwas stiller als der Hinweg. Denn wer nach so einem Tag noch nicht zu müde war, der hatte den Mund voll.

Elisa

Schlittschuhlaufen in Flensburg 2013

Auch dieses Jahr trafen wir uns wieder mit einer großen Gruppe am Samstagmorgen am Kieler Hauptbahnhof, um nach Flensburg zum Eislaufen zu fahren. Unser Zug kam ziemlich pünktlich, sodass wir ohne Probleme einsteigen und sofort losfahren konnten. Dieser Winterausflug war wie schon immer sehr beliebt und bereits im Zug war die Stimmung super. Nach 1,5 Stunden waren wir in Flensburg angekommen und fuhren mit dem Bus noch eine Weile, bis wir an der Dänischen Grenze ausstiegen. Die Eislaufbahn hatte noch geschlossen, weshalb wir noch etwas warten mussten. Die Eishalle war sehr groß und wir haben uns die Schlittschuhe angezogen und sind gleich auf das Eis gelaufen. Nachdem wir einige Zeit gefahren sind, haben wir eine kleine Pause gemacht und etwas gegessen und getrunken. In der Zwischenzeit wurde das Eis wieder geglättet. Gestärkt konnten wir auf dem spiegelglatten Eis weitere Runden drehen. Wir hatten viel Spaß und fuhren auch mal in einer großen Schlange hintereinander. Um 15:15 Uhr mussten wir uns schon langsam wieder auf den Weg machen, da unser Zug bald zurück fuhr. Auf der Rückfahrt wurde es schon dunkel, man konnte also nichts mehr von der Landschaft aus dem Zug sehen. In Kiel angekommen verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Heimweg. Hoffentlich gibt es im nächsten Jahr wieder so einen tollen Ausflug!

Leonard